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Jan Mönikes


Jan Mönikes,
geboren in Oldenburg i. O., arbeitete direkt nach seiner
Schulzeit von 1990 bis 1999 als parlamentarischer Mitarbeiter für
verschiedene Mitglieder des Deutschen Bundestages, darunter den
späteren Staatsminister im Bundeskanzleramt, Hans Martin Bury, und den
Sprecher für Bildung und Forschung, Jörg Tauss. Seit 1994 beschäftigte
er sich dabei mit Fragen rund um Telekommunikation, Medien und
Internet. Berufsbegleitend studierte Jan Mönikes Politik- und
Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und absolvierte sein
Referendariat in Köln; daneben arbeitete er noch als Repetitor für
Öffentliches Recht und Europarecht bei dem Repetitorium Hemmer mit
Kursen an Rhein, Main und Saar.
Seit seinem zweiten Staatsexamen ist Jan Mönikes als Rechtsanwalt mit
Kanzlei in Berlin tätig. 1999 bis 2000 arbeitete er dabei als „Audience
Manager Government Programs“ im Berliner Verbindungsbüro der IBM
Deutschland. Danach übernahm er als „Head of Government Relations“ die
Leitung des AOL-Verbindungsbüros. Ende 2001 trat er als Partner in die
Berliner Kanzlei einer überörtlichen Sozietät ein, mit der er bis Ende
2005 noch in einer Bürogemeinschaft verbunden blieb.
Jan Mönikes arbeitet heute in den Schwerpunkten Wirtschafts-, Medien-
und Telekommunikationsrecht. Er berät vorrangig international tätige
Unternehmen der Telekommunikations- und Computerindustrie sowohl in
Fragen von Datenschutz, Recht und Regulierung des Internet und der
Telekommunikation als auch im Bereich ihrer politischen Kommunikation.
Jan Mönikes war Generalbevollmächtigter Syndikus der Versatel-Gruppe
in Deutschland und ist Geschäftsführer der Initiative Europäischer
Netzbetreiber (IEN) sowie Justitiar des Bundesverbandes Deutscher
Pressesprecher (BdP).
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