01.10.2019

Ausbau früher, Zahlung später: Schalast verhandelt Großvertrag von Bund und 5G-Netzbetreibern, juve.de, 12.09.2019

Die Handynetzbetreiber sollen Funklöcher in Deutschland schneller stopfen – und dürfen im Gegenzug für den teuren Netzausbau ihre Zahlungen aus der aktuellen 5G-Frequenzauktion bis 2030 strecken. Das sehen Verträge vor, die der Bund mit den Netzbetreibern Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch geschlossen hat.

Konkret soll die Versorgung der Haushalte bundesweit bis Ende 2020 bereits 99 Prozent betragen. Bis 2021 sollen 99 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland versorgt sein – also auch in Flächenländern. Damit würden die drei bestehenden Netzbetreiber und 1&1 Drillisch die Vereinbarungen des sogenannten Mobilfunkgipfels erfüllen, zu dem Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer Anfang Juli geladen hatte.

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