Malini Nanda


 
Malini Nanda, geboren 1975, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg. Ihren Schwerpunkt legte sie auf das Recht der Information und Kommunikation und war nebenbei am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht tätig. Darüber hinaus absolvierte sie nach dem ersten Staatsexamen ein Aufbaustudium im Wirtschaftsrecht.

Während des Referendariats arbeitete Malini Nanda unter anderem im Europäischen Parlament in Brüssel sowie in einer großen internationalen Wirtschaftskanzlei (Linklaters Oppenhoff & Rädler) in Berlin. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag insbesondere bei medien- und rundfunkrechtlichen Themen.

Berufliche Stationen waren die Rechtsabteilung eines Telekommunikationsunternehmens in Hamburg wo sie überwiegend für wettbewerbsrechtliche Fragestellungen und die rechtlichen Grundlagen des Triple Play zuständig war sowie die Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb, Abteilung Telekommunikation und Post, in Brüssel.

Im Rahmen ihrer anwaltlichen Tätigkeit beschäftigt sich Malini Nanda im Schwerpunkt mit Fragestellungen des Telekommunikations- und Medienrechts sowie des gewerblichen Rechtsschutzes und Kartellrechts. Insbesondere berät sie Telekommunikationsunternehmen bei regulatorischen Fragen europarechtlicher sowie nationaler Natur einschließlich innovativer Themen wie Triple Play und NGN sowie markenrechtlichen Fragestellungen. Des Weiteren ist sie im Bereich des Vergaberechts tätig und leitet den Bereich Recht und Politik bei der Initiative Europäischer Netzbetreiber (IEN).